„Kiffen ist nicht so mein Ding“

Interview mit Bjarne Mädel

Bjarne Mädel gilt vielen als Heilsbringer des trocken-norddeutschen Humors, sein Tatortreiniger Schotty avancierte zum Kult. Ein Gespräch über verpennte deutsche Serien, die Entwertung des Grimme-Preises und das Problem, wenn der eigene Film-Charakter nervt

Zum Interview am Telefon erscheinen beide Interviewpartner schwer verschnupft. Bjarne Mädel entschuldigt sich für seine Verspätung. Er befindet sich in einem  Hotelzimmer in Köln, wo gerade der neue Stromberg-Film gedreht wird

Herr Mädel, für den neuen Stromberg-Film haben Fans eine Million Euro per Crowdfunding zusammen gebracht, bei Facebook hat der Tatortreiniger 67.500 Fans. Fühlen Sie sich als Volksheld?
So etwas wie diesen Kult um den Tatortreiniger, der da bei Facebook entstanden ist, kann man ja nicht planen. Aber der NDR hat sich das sicher gewünscht: etwas Kleines zu machen, ein bisschen schräg, nicht ganz korrekt, möglichst billig und cool, so nebenbei. Woran es liegt, dass das jetzt geklappt hat – ich weiß es nicht. Aber mit Autorin, Regie, Kamera und Musik passt da schon eine Menge zusammen. Das ist überhaupt der Luxus: Dass ich Sachen mache, die ich selber größtenteils gut finde. […] weiterlesen bei Cicero Online

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