Damit aus Fantasien keine Taten werden

Es ist eine Liebe, die nicht sein darf: Pädophile wünschen sich Geborgenheit, Verständnis, Sicherheit und Sex – in der Beziehung mit einem Kind. Damit dieser Wunsch nicht in Erfüllung geht, müssen sie kämpfen. Jeden Tag

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„Meine kleine Nachbarin ist so süß, circa 11, noch völlig flach oben und total verspielt. Sie hat mich schon öfter zum Spielen aufgefordert, aber ich trau mich nicht richtig wegen der ganzen Hysterie […] die Mutter der Kleinen ist nie da,[…] der Vater immer mit seinen Kumpels weg. Könnt ihr mir Tipps geben wie ich der Kleinen helfen kann, ohne dafür im Knast zu landen ?[…] Ich will mit der Kleinen nur Freundschaft sonst nichts,vielleicht kuscheln oder so aber mehr nicht.“ [video:Kein Täter werden. Auch nicht im Netz.]

Diese Worte schreibt Internetuser Ole im vergangenen Dezember in einem Internetforum für  Pädophile, der Name: Girllover-Forum. Nach einigen aufmunternden Worten seiner Mitdiskutanten, ist er einen Tag später etwas weiter: Die kleine Nachbarin habe bei ihm an der Tür geklingelt, die Eltern seien nicht zuhause, sie wollte herein. „Auch wenn ich nun Ärger kriege, aber ich lasse sie nicht vor der Tür stehen. Sie schläft nun in meinem Bett und ich kann auf dem Scheiß-Sofa pennen.“

Klaus M. Beier lacht freudlos. Der Psychoanalytiker und promovierte Philosoph kennt Geschichten wie diese – und er weiß auch, wie sie weitergehen können: „Ohne therapeutische Maßnahmen wird es nicht lange so bleiben, dass er auf dem Sofa schläft“, kommentiert er trocken. […] weiterlesen bei Cicero Online

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